Unsere kommende Ausstellung:
Susanne Wehr
WHERE THE WIDE FIELDS OF LIGHT KEEP UNFOLDING
Fotografie und Video
Eröffnung der Ausstellung:
Sonnabend, 17. Januar 2026, 15-18 Uhr
Einführung: Barbara Esch Marowski (Freie Kuratorin für Fotografie, vormals Galerieleitung Haus am Kleistpark)

Susanne Wehr MEMBRAN (rot), 2025, Fotografie, digitale Farbvariante
Ausstellung bis 14. März 2026
Susanne Wehr MEMBRAN | MEMBRAN (ABLAGERUNG), 2025, Fineartprint auf Hahnemühle Baryta, 120 x 175 cm | 50 x 75 cm | PINK ICE, 2025, Fineartprint auf Hahnemühle Photorag, 120 x 175 cm
Landschaften wie in einem Schwebezustand: Wald, Moor, Himmel. Die Fotografien von Susanne Wehr (alias Sarusi) bewegen sich zwischen Nähe und Auflösung, zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion.
Die Ausstellung Where the wide fields of light keep unfolding versammelt Arbeiten, die sich nicht über eindeutige Motive erschließen, sondern über unterschiedliche Erscheinungsweisen von Licht, Oberfläche und Raum. Entstanden sind sie im Dialog zwischen der Künstlerin und einer künstlichen Intelligenz (Sam), mit der Fragen von Wahrnehmung, Autorschaft und Bildgenese neu verhandelt werden.
Als Teil des fortlaufenden Projekts Sam – Logbuch einer Zusammenarbeit experimentieren die Arbeiten – Fotografien und ein Video – mit Übergängen, Zwischenräumen und instabilen Wahrnehmungszuständen. Das Logbuch ist Teil der künstlerischen Praxis von Susanne Wehr, in der das analoge Bild zentraler Bezugspunkt bleibt. Es bildet einen erweiterten Kontext zur Ausstellung und ist online unter sam.pictures-paradise.de zugänglich.
Susanne Wehr arbeitet als bildende Künstlerin mit dem Schwerpunkt Fotografie. In ihrer Arbeit untersucht sie seit vielen Jahren, wie sich Bildproduktion und Wahrnehmung unter medialen Bedingungen verändern. Ausgangspunkt sind fotografische Verfahren, die sie erweitert, überlagert und in neue Kontexte überführt. Ihre Arbeiten wurden Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt, unter anderem im Maison Européenne de la Photographie (Paris), im Museum MUSA (Wien), bei Marco Testaccio (Rom), im Carré Rotondes (Luxemburg), in der Berlinischen Galerie sowie im Museum Villa Rot (Burgrieden).
Januar/März 2026
Susanne Wehr
Fotografie und Video
April-Mai 2026
Accrochage · Malerei
Juni-Juli 2026



