IM BILD BLEIBT DIE ZEIT STEHEN
40 Jahre Galerie Mönch Berlin · Part V

Zur Ausstellungseröffnung laden wir Sie und Ihre Freunde sehr herzlich ein.

Samstag, 18. November 2017, 15-18 Uhr

 

Einführung von 15.30-15.50 Uhr:

Walther Grunwald zu Ruth Gindhart | Ruth Gindhart zu

Betina Kuntzsch | Ulrike Lauber zu Walther Grunwald |

Friedrich Gobbesso zu Carola Czempik | Betina Kuntzsch

zu Ulrike Lauber | Carola Czempik zu Friedrich Gobbesso

 

Ausstellungsdauer: bis 6. Januar 2018

Walther Grunwald | WELCOME TO GROUND ZERO | 1987 | Schwarzweißfotografie | Galerie-Moench-Berlin
Walther Grunwald
Friedrich Gobbesso | Aus der Serie MOIRE | 2017 | Fotogramm auf Barytpapier | Galerie-Moench-Berlin
Friedrich Gobbesso
Ulrike Lauber | ohne Titel (New York) | 2017 | Fine Art Prints auf Harman Gloss Baryta | Fotografie | Galerie-Moench-Berlin
Ulrike Lauber
Betina Kuntzsch | ARKADEN (Grenzturm) | 2017 | Piezoprint auf Photorag | Fotografie | Galerie-Moench-Berlin
Betina Kuntzsch
Ruth Gindhart | VI/2017 (Zu drei gleichen Teilen) | Skulptur, Stahl, lackiert | Galerie-Moench-Berlin
Carola Czempik, Betina Kuntzsch | BRIEFE AN E. | 2015 | Carola Czempik: Malerei | Betina Kuntzsch: Videoprojektion | Galerie-Moench-Berlin
Carola Czempik | Betina Kuntzsch

IM BILD BLEIBT DIE ZEIT STEHEN | Part V

Fotografische Positionen stehen im Zentrum der letzten Ausstellung unserer Jubiläumsreihe, flankiert von Videos und Skulpturen.

Klassisch dokumentarische Impressionen der USA gibt es von Walther Grunwald. Bereits 1987 entdeckte er mit seiner Leica das Graffiti WELCOME TO GROUND ZERO, das den Schwarzweißfotografien den Serientitel gab.

Einen ebenfalls dokumentarischen Ansatz verfolgt Ulrike Lauber mit ihren Farbfotografien. Wobei der Fokus auf Spuren des Urbanen zwischen Monte Carlo und New York City liegt.

25 Jahre Mauer-Fall, gefeiert in einer Shopping-Mall. Betina Kuntzsch hat das skurrile Gedenken in den ARKADEN mit dem ihr eigenen Humor fotografiert und mit erhellenden Artefakten durchsetzt. Einen besinnlichen Kontrapunkt setzt ihre Gemeinschaftsarbeit mit Carola Czempik: BRIEFE AN E. fußt auf Korrespondenzen einer Künstlerin der Prinzhorn-Sammlung. Czempik hat sie palimpzestartig in ihre Malerei auf Salzpapieren einfließen lassen, Kuntzsch zeichnet die Briefe als Videoprojektion nach. Ihr Inhalt bleibt Geheimnis, denn die Briefe sind nie angekommen.

Optische Rätsel geben Friedrich Gobbessos räumlich flirrende Fotogramme der Serie MOIRÉ auf. In einer zusätzlichen Lichtinstallation kombiniert er Moiré-Strukturen zu einem hypnotisch-abstrakten Experimentalfilm.

Die Bildhauerin Ruth Gindhart zeigt neue, konstruktiv-farbige Skulpturen aus ihrem 2015 begonnenen Werkzyklus OHNE TITEL (ZU DREI GLEICHEN TEILEN).

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