IM BILD BLEIBT DIE ZEIT STEHEN
40 Jahre Galerie Mönch Berlin · Part V

Ausstellung: 18. November 2017 bis 13. Januar 2018

Künstlerinnen sprechen über Künstler (u.u.)

Auszüge der Reden und weitere

Vernissage-Impressionen hier …

galerie moench zeitgenoessische Kunst
Walther Grunwald über Ruth Gindhart
galerie moench zeitgenoessische Kunst
Friedrich Gobbesso über Carola Czempik
galerie moench zeitgenoessische Kunst
Ulrike Lauber über Walther Grunwald
galerie moench zeitgenoessische Kunst
Betina Kuntzsch über Ulrike Lauber
galerie moench zeitgenoessische Kunst
Ruth Gindhart über Betina Kuntzsch
galerie moench zeitgenoessische Kunst
Carola Czempik über Friedrich Gobbesso
galerie moench zeitgenoessische Kunst Walther Grunwald
Walther Grunwald
galerie moench zeitgenoessische Kunst Friedrich Gobbesso
Friedrich Gobbesso
galerie moench zeitgenoessische Kunst Ulrike Lauber
Ulrike Lauber
galerie moench zeitgenoessische Kunst Betina Kuntzsch
Betina Kuntzsch
Ruth Gindhartgalerie moench zeitgenoessische Kunst
Ruth Gindhart
galerie moench zeitgenoessische Kunst Carola Czempik, Betina Kuntzsch
Carola Czempik | Betina Kuntzsch

IM BILD BLEIBT DIE ZEIT STEHEN | Part V

Fotografische Positionen stehen im Zentrum der letzten Ausstellung unserer Jubiläumsreihe, flankiert von Videos und Skulpturen.

Klassisch dokumentarische Impressionen der USA gibt es von Walther Grunwald. Bereits 1987 entdeckte er mit seiner Leica das Graffiti WELCOME TO GROUND ZERO, das den Schwarzweißfotografien den Serientitel gab.

Einen ebenfalls dokumentarischen Ansatz verfolgt Ulrike Lauber mit ihren Farbfotografien. Wobei der Fokus auf Spuren des Urbanen zwischen Monte Carlo und New York City liegt.

25 Jahre Mauer-Fall, gefeiert in einer Shopping-Mall. Betina Kuntzsch hat das skurrile Gedenken in den ARKADEN mit dem ihr eigenen Humor fotografiert und mit erhellenden Artefakten durchsetzt. Einen besinnlichen Kontrapunkt setzt ihre Gemeinschaftsarbeit mit Carola Czempik: BRIEFE AN E. fußt auf Korrespondenzen einer Künstlerin der Prinzhorn-Sammlung. Czempik hat sie palimpzestartig in ihre Malerei auf Salzpapieren einfließen lassen, Kuntzsch zeichnet die Briefe als Videoprojektion nach. Ihr Inhalt bleibt Geheimnis, denn die Briefe sind nie angekommen.

Optische Rätsel geben Friedrich Gobbessos räumlich flirrende Fotogramme der Serie MOIRÉ auf. In einer zusätzlichen Lichtinstallation kombiniert er Moiré-Strukturen zu einem hypnotisch-abstrakten Experimentalfilm.

Die Bildhauerin Ruth Gindhart zeigt neue, konstruktiv-farbige Skulpturen aus ihrem 2015 begonnenen Werkzyklus OHNE TITEL (ZU DREI GLEICHEN TEILEN).

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