Ausstellung

 

MAX HARI

OT  ·  Malerei und Holzschnitt

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Während der Ausstellung zeigen wir das Video (Christian Kaufmann) vom Entstehen der Holzschnitte in einer visuell-akustischen Performance im Aargauer Kunsthaus: Max Hari an der Elektrosäge, IM KERN VERWANDT mit den Musikern Ruedi Häusermann, Marco Käppeli und Claude Meier.

 

Ausstellung bis 19. November 2022

Max Hari  ·  OT

OT. Im Kunstkontext denkt man natürlich gleich an den Terminus ohne Titel. Es könnten aber auch offene Themen oder offene Töne sich dahinter verbergen, offene und organisierte Transformationen – das, was Max Hari „den gesteuerten Zufall“ nennt.

Wozu also noch Titel? Die Bilder sprechen für sich. Wobei es dem Künstler wichtig ist, dass sie nicht ins Narrative verfallen. Will Max Hari doch einmal mehr die „Behauptung der Souveränität der reinen Malerei“ untermauern. Im Zentrum steht als Souverän die Farbe. Die Farbe, die den Raum öffnet, unserer Phantasie offene Wege bereitet.

Als dicht strukturierte Schichtungen in den puren Farb-Abstraktionen, als Medium, das das gestalterische Element der weißen Fläche lediglich zu touchieren scheint. Die klare Begrenzung der Linien sowie der bisweilen lavierende Auftrag geometrischer Flächen imaginieren Schemen realer Elemente, die doch nur als Farbe existieren und als Wirkliches verschwinden.

Aktuelles, Rückblick und Vorschau

Unsere nächste Ausstellung:

SARAH KIRSCH · KLAUS FUßMANN

„Dialog auf Papier“

Vernissage am 17. Dezember

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Sarah Kirsch | ECHO | 1992 | Aquarell auf Papier | 37 x 31,5 cm

KLAUS FUßMANN · neue Arbeiten

 Lilla von Puttkamer Ausstellungsbeteiligung:

“Monuments of Impermanence” bis 31. Mai 2023; Szent György-hegyen (HU), Veszprém-Balaton 2023, European Capital of Culture www.umwelten.art

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Betina Kuntzsch Ausstellungsbeteiligung

„Worin unsere Stärke besteht –  Fünfzig Künstlerinnen aus der DDR“, Kunstraum Kreuzberg/Bethanien; bis 30.10.2022 www.kunstraumkreuzberg.de

 

Betina Kuntzsch · Kunst am Bau-Projekt VOM SOCKEL DENKEN

Die Intervention VOM SOCKEL DENKEN befindet sich in der Greifswalder Straße; die zehn Kurzfilme rund um das Denkmal, den Ort und deren Geschichte sowie ein Ausblick sind unter www.vomsockeldenken.de zu sehen.